Das Engagement, HaLT-Standort zu werden, wurde am Mittwoch, 23.11.2011, im Rahmen einer HaLT Zertifizierungsveranstaltung geehrt und publiziert. Den HaLT-Standorten wurden Urkunden und Standort-Schilder von Landrat Klaus Peter Söllner überreicht.

„HaLT in Kulmbach-Feiern ohne Punkt und Komma“ ist ein Alkoholpräventionsprojekt in Kulmbach. Bei diesem Projekt soll der Alkohol nicht verteufelt werden, sondern der bewusste Umgang mit Alkohol im Vordergrund stehen.

Der Landkreis hat im November 2010 eine sehr eindrucksvolle Auftaktveranstaltung zum Präventionsprojekt „HaLT – Hart am Limit“ veranstaltet. Ziel ist es, dieses Projekt im Landkreis Kulmbach zu verankern.

Seitdem hat sich der Markt Marktschorgast, die Vereine, Verbände und Organisationen in Marktschorgast dazu entschlossen HaLT entsprechend umzusetzen.

Auch der Markt Marktschorgast ist ein  „HaLT-Standort“.

 

 

 

Marktschorgast, 21. Oktober 2011

Verleihung Bürgermedaillien
in Gold an Herrn Werner Reichel
und in Silber an Herrn Hans Tischhöfer

  

Eindrücke von der Verleihung:

  

  

  

  

 

 

 

 

Beim Kreiswettbewerb des Landkreises Kulmbach
„ Mitte des Dorfes –Gesicht des Anwesens“
hat Marktschorgast bei

„Mitte des Dorfes“ den

1. Platz

von 9 Teilnehmern

 belegt.


1. Platz:    MARKTSCHORGAST


Bei der Neugestaltung des Marktplatzes haben öffentliche wie
private Maßnahmen gegriffen: Der Straßenmarkt ist sehr gelungen
und auch die Anlieger haben sich beteiligt. Die Ausstattung ist
zurückhaltend und entspricht dem Charakter eines Straßenmarkts
 im Oberland. Die Maßnahmen mündeten ein in das über ein Jahr
gefeierte 900jährige Jubiläum. Hier spielte der Markt eine wichtige
Rolle, besonders bei den Mittelaltertagen.
Dorfgrün findet sich mehr im randlichen Bereich der Ortsmitte, hier
gibt es ältere und neuere Anlagen. Straßenbegleitgrün wird mit ‚
Stauden bepflanzt. An die Bereitstellung von geeignetem Parkraum
wurde gedacht. Die Mitte des Dorf ist mit Leben erfüllt: Hier
nutzen die Bürger Rathaus und Banken, die Gastronomie und die ‚
Angebote der Geschäfte, auch Kunst und Kultur kommen nicht zu kurz.

   

  

 

 

 

"Gesicht des Anwesens"
Anwesen Dietrich und Gabriele Beck, Unteranger 17

hat den

2. Platz

von 11 Anwesen

 belegt.

Den Besucher begrüßen bei Ankunft am Anwesen Obstbäume, die
dem Anblick zusammen mit dem Lattenzaun einen dörflichen
Charakter verleihen. Das Haus selbst aus der ersten Hälfte des 20.
 Jahrhunderts ist behutsam modernisiert. Hier und da wachsen Kletterer, Altbäume sind vorhanden.
Der Hang wurde durch gestalterische Maßnahmen an den Garten angebunden und erschlossen.
Wie die Bilanz der Besucher aus der Tierwelt zeigt, ist der Garten nicht nur ein fruchtbarer und bunter, sondern auch ökologisch wertvoll.

  

  

 

 

 

Zensus 2011 – Wissen was morgen zählt
 

Am 9. Mai 2011 findet nach fast genau 24 Jahren wieder ein Zensus statt, damals noch Volkszählung genannt. Deutschland beteiligt sich damit an einer europaweiten Volkszählungsrunde, die für die Jahre 2010/2011 gesetzlich vorgeschrieben ist. Im Rahmen des Zensus werden Einwohnerzahlen und andere Grunddaten der Bevölkerung erhoben, um sowohl dem Bund, den Ländern und den Gemeinden als auch der Wirtschaft statistische Planungsgrundlagen an die Hand geben zu können. Zensusdaten haben vielfältige Auswirkungen sowohl auf das demokratische Staatswesen als auch den persönlichen Alltag der Menschen, z.B. beim Länderfinanzausgleich, bei der Einteilung von Wahlkreisen und bei Volksbegehren aber auch bei der kommunalen Planung von Kindergärten, Schülerbeförderung und Seniorenheimen.

Beim Zensus 2011 wird ein Großteil der benötigten Daten aus Verwaltungsregistern, wie z.B. dem Melderegister, erhoben. Aus Gründen der Qualitätssicherung und zur Ermittlung zusätzlicher Zensusmerkmale, wie der Bildung oder der zur Verfügung stehenden Wohnfläche, ist es dennoch erforderlich, direkte Befragungen bei rund einem Drittel der Bevölkerung durchzuführen. Die drei wichtigsten Befragungen des Zensus sind dabei zum einen die Gebäude- und Wohnungszählung, bei der alle Eigentümer und Verwalter von Wohnimmobilien per Post einen Fragebogen vom Statistischen Landesamt erhalten. Zweitens die Haushaltsstichprobe, bei der nach einem statistischen Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte - 10% der Bevölkerung - persönlich durch einen Interviewer befragt werden. Und die Erhebung in sogenannten Sonderbereichen, bei denen abhängig von der jeweiligen Bereichsart (sensibel oder nicht sensibel) entweder alle Bewohner oder die Leiter der Einrichtungen um Auskunft gebeten werden. Für alle Befragungen des Zensus hat der Gesetzgeber eine Auskunftspflicht festgelegt (§ 18 Zensusgesetz 2011 ZensG 2011).

Beim Zensus 2011 können die Bürger sicher sein, dass die gewonnenen Informationen ausschließlich für statistische Zwecke verwendet werden und nicht in die öffentliche Verwaltung, wie die Einwohnermeldeämter, zurückfließen werden. Außerdem werden alle persönlichen Angaben, wie der Name oder die Adresse, zum frühestmöglichen Zeitpunkt, d.h. nach der Aufbereitung der Daten, gelöscht. Der Schutz der erhobenen Daten hat in der amtlichen Statistik eine hohe Priorität und unterliegt strikten rechtlichen Rahmenbedingungen. Deshalb sind alle Mitarbeiter beim Zensus auch schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet worden.

18 Monate nach dem Stichtag, also am 9. November 2012, werden die ersten Zensusergebnisse veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt gibt es wieder aktuelle und verlässliche Zahlen darüber, wie viele Menschen in Bayern leben und wie die Wohnsituation vor Ort aussieht. Am 9. Mai 2013 werden dann auch Zahlen über Haushalte, deren Struktur sowie weitere interessante Informationen über Bayerns Kreise, Städte und Gemeinden jedermann zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zum Zensus 2011, seinem Zweck, seine Rechtsgrundlagen sowie Musterfragebogen finden Sie im Internet unter
 

www.statistik.bayern.de/zensus

 

 

 

Marktschorgast, 9. Apr. 2011

Die Marktschorgaster Floriansjünger haben nun auch eine Kinderfeuerwehr

Die Mädchen haben „die Hosen“ bei der Marktschorgaster Kinderfeuerwehr an. Diese wurde am 6. April aus der Taufe gehoben. Drei Buben und fünf Mädchen sind die Gründungsmitglieder. Und Christian Schuster war gleich mit einem Helm angetreten. Der trug die Notruf-Nummer 112. Doch die Absetzung eines Notrufes steht erst auf dem „Dienstplan“ im Juni. Den haben die Kinderfeuerwehrwartinnen Nicole Hörath und Simone Vodisek für das ganze Jahr erstellt. So treffen sich die kleinen Floriansjünger  in der Regel in einem zweiwöchigen Turnus. „Wir werden mit den Kindern spielen, basteln und spielerisch an die Aufgaben der Feuerwehr heranführen“, versicherten beide. So steht sogar „kochen von Schlauchnudeln und Feuerwehrsauce“ auf dem Dienstplan.  Wenn das Gericht nicht „brennt!“. Und der sechsjährige Christian weiß natürlich, dass „die Feuerwehr hilft, wenn es brennt“ und sagte weiter:  „Ich freue mich schon darauf, wenn wir das erste Mal spritzen dürfen“. Es versteht sich, natürlich mit der Kübelspritze.. Nicht nur einen Helm musste ihm seine Mutter kaufen, sondern auch noch eine Kelle. „Die Feuerwehr muss manchmal auch den Verkehr regeln. Bei Grün dürfen die Autos weiterfahren. Wenn ich groß bin, werde ich bestimmt ein Feuerwehrmann“, grinste der Bursche. Der Fabienne Klemenz gefallen besonders die  roten Autos, das Mehrzweckfahrzeug und das Löschfahrzeug LF 8/6 „Die Autos brauchen die Feuerwehrleute, damit sie schnell zu einem Haus kommen, wenn es brennt, um das Feuer zu löschen“, meinte Fabienne. „Ich helfe auch gerne“, sagte das Mädchen. Doch ob Fabienne einmal in die Feuerwehr eintreten wird, kann sie sich noch nicht so richtig vorstellen. Jedenfalls werden sich Nicole und Simone bemühen, dass die Kinder einen richtigen und sachgerechten Umgang mit den Grundelement Feuer erlernen und Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Feuer ergreifen können. Bürgermeister Hans Tischhöfer freute sich über und mit dem jungen Nachwuchs. „Ihr seid  großartig, ihr werdet bestimmt einmal tapfere Feuerwehrleute“, spornte das Gemeindeoberhaupt die Kinder an. Den beiden Feuerwehrwartinnen gratulierte er zu ihrem mutigen Entschluss und wünschte ihnen, dass die Kinder mit Feuereifer bei der Sache bleiben. Für den Vorsitzenden des Feuerwehrvereins, Altbürgermeister Josef Kofer  ist es wichtig, dass die Kinder frühzeitig an den Brandschutz herangeführt werden. Die Aufgabe muss natürlich „kindgemäß“ aufbereitet werden. Kommandant Jürgen Gampert hält es für eine gute Sache, dass interessierte Kinder einen Einblick in Feuerwehrthemen gewinnen und frühzeitig auf die Freiwillige Feuerwehr aufmerksam gemacht werden.

Die sogenannten Gründungsmitglieder der Kinderfeuerwehr sind: Christian Schuster, Sebastian Mörlein, Nico Benker, Fabienne Klemenz, Carina Metzner, Laura Müller, Jennifer Hörath und Clara Benker, die von den Kinderfeuerwehrwartinnen Nicole Hörath und Simone Vodisek betreut werden.



Christian Schuster brannte vor Begeisterung auf die Gründung der Kinderfeuerwehr. Er war mit Helm und Kelle angetreten.

 



Der Nicole Klemenz gefallen besonderes die roten Autos. Ein Strahlrohr wollte sie auch schon einmal in die Hand nehmen.

 



Die Feuerwehr ist mit besonderen Geräten (Spreizer / Schere) ausgerüstet. Hier durften die kleinen Floriansjünger schon einmal schnuppern. Links auf dem Boden kniend  Nicole Hörath und rechts Simone Vodisek in der Runde der Kinder. Mit im Bild (von links) Kommandant Jürgen Gampert, Josef Kofer, Vorsitzender des Feuerwehrvereins und Bürgermeister Hans Tischhöfer.

 

Von Bruno Preißinger

 

 

 

Berichte und Niederschriften
über die Bürgerversammlungen
des Marktes Marktschorgast
sind unter der Rubrik Rathaus/Bürgerversammlungen eingestellt.

 

 

 

Marktschorgast, 18. September 2010

Floriansjünger nehmen modernes Feuerwehrgerätehaus in Besitz

Zur Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses konnte Bürgermeister Hans Tischhöfer am Samstag, 18. September 160 geladene Gäste aus Feuerwehren, Vereinen, Unternehmen und Politik begrüßen. Pfarrer Zlatko Kidjemet und sein evangelischer Amtsbruder Armin Baltruschat stellten in einem ökumenischen Segensgottesdienst, der vom Posaunenchor Streitau unter Leitung von Wolfgang Mattes mit ausgestaltet wurde, das neue Feuerwehrgerätehaus unter den Schutz Gottes. Sie spendeten ein Auferstehungskreuz, das Zuversicht ausstrahlt.

Sodann meinte Architekt Hans-Hermann Drenske „heute ist ein geschichtsträchtiger Tag, der in die Annalen des Marktes Marktschorgast eingeht“ und stellte chronologisch- nach den ersten Entwürfen im September 2007 –den Verlauf der Baumaßnahme, die auf einer Grundstücksfläche von 1700 Quadratmeter, einer Grundfläche von 350 Quadratmeter und einem umbauten Raum von 1870 Kubikmeter errichtet wurde, vor Augen. Das neue Bauwerk bestehe aus Fahrzeughalle für zwei Fahrzeuge mit großer Werkstatt als eingeschossiger Stahlskelettbau mit Blechfassade und drei Eingangstoren. Der zweigeschossige Sozialtrakt als Mauerwerksbau umfasse im Erdgeschoß ein Büro, Waschräume, WC`s und Technik sowie im Obergeschoß den Schulungsraum, Küche und Lehrmittelraum. Das gesamte Bauwerk werde ökologisch beheizt mit einer sogenannten Wasserwärmepumpe aus eigener Quelle. Ehe Architekt Drenske in seiner letzten offiziellen Handlung symbolisch den Schlüssel an den Bürgermeister als obersten Dienstherr der Feuerwehr übergab, wartete er mit einer Überraschung auf und sagte: „Ich habe mich als gebürtiger Schorchetzer  in Verbundenheit zu meiner Heimat entschlossen, Euch das große Feuerwehrwappen am Gebäude zu spenden“.

„Bis wir dieses gelungene und zweckmäßige Bauwerk heute der Feuerwehrübergeben konnten“, so Bürgermeister Hans Tischhöfer in seiner Festrede, „musste ein langer Weg zurückgelegt werden“ und ließ die Geschichte der 1874 gegründeten Feuerwehr Revue passieren. Im Hinblick auf die Kosten führte das Gemeindeoberhaupt aus, dass sich diese Dank der Eigenleistungen sehr zur Freude des Marktgemeinderates nicht nach oben, sondern nach unten entwickelt hätten. Durch die Übernahme der gesamten Malerarbeiten, der Baustellenreinigung und die Anpflanzung der Außenanlagen konnten 11 000 Euro eingespart werden. Die Baunebenkosten fielen um 14 000 Euro niedriger aus. Der Feuerwehrverein stellte 15 000 Euro zur Verfügung. So blieben nach den Worten des Bürgermeisters von der beauftragten Summe in Höhe von 690 000 Euro noch 650 000 übrig. Da der gewährte Zuschuss der Regierung für die zwei Fahrzeugstellplätze in Höhe von insgesamt 80 000 Euro schon eingegangen ist, liegen die Aufwendungen der Marktgemeinde bei 570 000 Euro. „Diese Entwicklung ist doch sehr erfreulich und ich möchte mich bei allen, die ihren Beitrag dazu geleistet haben, herzlich bedanken“, betonte der Bürgermeister ausdrücklich.

Weiter dankte das Gemeindeoberhaupt den aktiven Feuerwehrleuten, den Mitarbeitern der am Bau tätigen Firmen, den Projektleiter Erwin Wittek, der Firma Vitrulan für die kostenlose zur Verfügungstellung der hochwertigen Textilglastapeten und dem Maler Franz Gimpl. „Das neue Feuerwehrgerätehaus“, so der Bürgermeister, „ist eine Investition in die Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger, in den Schutz für alle Betriebe, aber auch für den Nächsten, der Hilfe braucht, sei es hier im Ort oder draußen auf der Bundesautobahn A 9. An die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr gewandt, meinte der Bürgermeister. „Für euch beginnt heute ein neuer Anfang. Ihr dürft dieses tolle Feuerwehrhaus mit Leben erfüllen“. Dann übergab Tischhöfer ganz das Gebäude ganz offiziell seiner Bestimmung und überreichte den Schlüssel des Hauses an den Kommandanten Jürgen Gampert. Dieser meinte: „Der Bau ist fertig. Er steht nun da. Er bietet optimale Voraussetzungen für unsere Aufgaben“.

Von einem großen Tag für die Freiwillige Feuerwehr  aber auch für den Markt Marktschorgast sprach Landrat Klaus Peter Söllner. „Sie können stolz auf das gelungene, funktionsgerechte Werk sein, auf dessen Übergabe der Bürgermeister schon seit Wochen entgegen fieberte“. Im Hinblick auf die leistungsfähigen Firmen in Marktschorgast, die für  viele Arbeitsplätze sorgen, würden an die Wehr „besondere Herausforderungen“ gestellt. Die Marktschorgaster Feuerwehr nannte der Landrat „eine Bastion im Kulmbacher Oberland“. Mit ihren jungen Leuten gehe die Marktschorgaster Wehr in eine gute Zukunft. Ihr Engagement verrate auch, welcher Geist in der Freiwilligen Feuerwehr herrsche. „Macht weiter so!“ und wünschte „Glück auf!“

Kreisbrandrat Stefan Härtlein gratulierte namens der Führungskräfte des Landkreises Kulmbach zur gelungenen Baumaßnahme. Sie biete beste Voraussetzungen für die Ausbildung der Feuerwehrleute, die einen hohen Stellenwert genieße.

„Aus dem Schulungsraum für die Feuerwehr  ist ein Feuerwehrgerätehaus geworden, das optimal geplant, maßgeschneidert für die Aufgaben, bestens ausgerüstet und solide finanziert ist“, betonte Josef Kofer, der Vorsitzende des Feuerwehrvereins. Doris Tischhöfer, die Frau des Bürgermeisters, bezeichnete er als „Mutter der Nation“, die für „glanzvolle Sauberkeit“ sorgte.  Für den Feuerwehrverein konnte er an diesem Tag gleich mehrere Mitglieder gewinnen. Namens der Feuerwehr sagte Kofer „Vergelt`s Gott“ und lud zur „Haxenschlacht“ ein.

Der Nachmittag und der Abend gehörten am „Tag der offenen Tür“ der Bevölkerung, die wusste zu feiern, war begeistert und schloss das neue Feuerwehrgerätehaus in ihr Herz. Heinz Strauß: „Es ist alles wunderbar“. Und Elsa Püschel-Voit: „Eine ausgezeichnete Baumaßnahme, wunderbar und ansprechend“.
 



Die Geistlichen Zlatko Kidjemet (links) und Armin Baltruschat segneten das neue Feuerwehrgerätehaus und übergaben dieses Auferstehungskreuz.

 



Bürgermeister Hans Tischhöfer bei seiner Festrede vor „versammelter Mannschaft“  mit 160 geladenen Gästen in der Fahrzeughalle: stolz auf das neue Feuerwehrgerätehaus, dankt, wünscht dem Kommandaten Jürgen Gampert mit seiner Mannschaft „Gottes Segen“ und schließt mit „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“.


(Von Bruno Preißinger)