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AKTUELLES:
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Dienst- und Ausbildungsplan für den Zeitraum
Juni – Dezember 2011 |
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Dienst- und Ausbildungsplan für den Zeitraum
Januar – Mai 2011 |
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Beim Kreisjugendleistungsmarsch 10.09.2011
holt die Marktschorgaster Jugendfeuerwehr den 1. Platz

zum vergrößern - Bericht der Bayerischen Rundschau vom 12.09.2011 anklicken

Siegerbild vom Kreisjugendleistungsmarsch 2011
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07.
Januar 2011 - Jahreshauptversammlung
Der Feuerwehrverein Marktschorgast
hat ein neues „Kind“.
Grünes Licht gab es in der
Jahreshauptversammlung des Feuerwehrvereins der Freiwilligen
Feuerwehr Marktschorgast im Gasthof „Drei Kronen“ für die
Errichtung einer „Kinderfeuerwehr“. Wie Vorsitzender Josef Kofer
klarstellte, ist dies alleinige Angelegenheit des
Feuerwehrvereins. Die Betreuung der Kinder unter 12 Jahren liegt
in den Händen der Kinderfeuerwehrwartinnen Nicole Hörath und
Simone Vodisek, die in der Versammlung vorgestellt wurden. Beide
haben bereits im vergangenen Jahr gemeinsam einen Lehrgang
„Brandschutzerziehung“ in der Staatlichen Feuerwehrschule
Würzburg besucht. Kommandant Jürgen Gampert erzählte: „Ich habe
schon vor einem Jahr angeregt, eine Kinderfeuerwehr ins Leben zu
rufen. Dadurch können interessierte Kindern unter 12 Jahren
Einblick in Feuerwehrthemen gewinnen und werden frühzeitig auf
die Freiwillige Feuerwehr aufmerksam“. Für den Vorsitzenden
bietet diese Einrichtung die Möglichkeit, Kinder frühzeitig an
den Brandschutz heranzuführen. „Diese Aufgabe muss pädagogisch
aufbereitet sein“, sagte Kofer und vertrat die Meinung: „Es geht
nicht um eine feuerwehrtechnische Unterweisung, sondern die
Kinder sollen sich vielmehr spielerisch und allgemein mit dem
Thema der Feuerwehr beschäftigen“. Feuerwehrkamerad Nikolaus Ott
bemerkte in der Versammlung: „Im Rahmen der gesetzlichen
Möglichkeiten halte ich die Einrichtung einer Kinderfeuerwehr
für eine positive Entwicklung. Einen Versicherungsschutz werden
wir uns leisten können“. Und für Bürgermeister Hans Tischhöfer
stellt die Kinderfeuerwehr einen Baustein zur Unterstützung der
Freiwilligen Feuerwehr dar. Die Versammlung beauftragte
schließlich einstimmig die Vorstandschaft, die weiteren
erforderlichen Regularien in die Wege zu leiten.
Nicole und Simone waren selbst schon
in der Jugendfeuerwehr aktiv. Beide bekräftigten: „Als das Thema
„Kinderfeuerwehr“ zur Sprache kam, haben wir uns damit
beschäftigt und erklärten uns bereit, eine Funktion zu
übernehmen“. „Ich habe selbst schon im Kindergarten gearbeitet“,
sagte Nicole, „und kann mit Kindern umgehen“. Das mache ihr
Freude. So habe es auch gleich mit einer Anmeldung in der
Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg geklappt. „Auf dem
Lehrgang haben wir erfahren“, sagte Nicole Hörath, „ dass viele
Kinder Feuer nur noch im Medium Fernsehen erlebten und wenn,
dann gleich in schrecklichen Katastrophen und Explosionen“.
Beide werden im Kindergarten oder in der Grundschule bemüht
sein, dass die Kinder frühzeitig einen richtigen und
sachgerechten Umgang mit dem Grundelement Feuer erlernen und
welche Schutzmaßnahmen beim Umgang mit Feuer zu beachten sind.
Die Brandschutzerziehung möchte den Kindern zielgerichtet die
Gefahren von Feuer vermitteln: Feuer ist heiß, es zerstört Leben
und Eigentum, es breitet sich schneller aus als du denkst und
auch der Rauch ist gefährlich. Die roten Autos kommen erst ganz
zum Schluss. Nicole Hörath sagte: „Wir sind gerüstet. Wir können
loslegen, wenn die letzten Formalitäten zusammen mit der
Vorstandschaft geklärt sind“.

Die Thematik
„Kinderfeuerwehr“ beschäftigte schon im vergangen Jahr
Kommandanten Jürgen Gampert (links) und Josef Kofer, den
Vorsitzenden des Feuerwehrvereins (rechts). Für ihre Aufgabe
sehen sich die Kinderfeuerwehrwartinnen Simone Vodisek (links)
und Nicole Hörath (rechts) gerüstet.
Von Bruno
Preißinger |
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07.
Januar 2011 - Jahreshauptversammlung
„Hut ab vor
der Feuerwehr Marktschorgast“
„Hut ab vor
einer Freiwilligen Feuerwehr wie die Marktschorgaster, die ich
in meinem Bereich habe“, freute sich Kreisbrandinspektor
Friedrich Weinlein, der den Inspektionsbereich 1 im Landkreis
Kulmbach neu übernahm und damit in die Fußstapfen von Stefan
Härtlein trat, der zum Kreisbrandrat gewählt wurde. Durch die
Bank waren alle Redner des Lobes voll in der
Jahreshauptversammlung der Feuerwehr im Landgasthof „Drei
Kronen“. Stellvertretendem Landrat Manfred Huhs war es
vorbehalten im Auftrag von Landrat Klaus Peter Söllner aktive
Wehrmänner auszuzeichnen. An Thomas Mörlein verlieh er im Namen
des Freistaates Bayern für 25jährige aktive Dienstzeit Urkunde
und das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber. Für 40jährige aktive
Dienstzeit bei der Freiwilligen Feuerwehr zeichnete er Nikolaus
Ott mit Urkunde und dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold aus. Ott
selbst begleitete das Amt des Vorstandes der Wehr eine Periode
von 1979 bis 1984. Huhs hob dabei auch die Verdienste aller
Wehrmänner hervor, die ehrenamtlich Dienst für die Allgemeinheit
machen und rund um die Uhr zur Verfügung stehen, damit die
Bevölkerung ruhig schlafen kann. Kommandant Jürgen Gampert legte
einen beeindruckenden Tätigkeitsbericht vor. Dabei stach
besonders der Ausbildungswille und der Ausbildungsstand der 43
Feuerwehrdienstleistenden inclusive der Jugendfeuerwehr ins
Auge. So besuchte Ingo Spiske eine Fortbildung in Technische
Hilfeleistung an der Staatlichen Feuerwehrschule in Regensburg.
Durch die Ausbildung von Alexander Jäkel, Stefan Nosol, Ingo
Spiske und Sebastian Walter zum Atemschutzträger erhöht sich
die Anzahl in der Marktschorgaster Wehr auf 15. Insgesamt je 35
Stunden wendeten Jürgen Gampert, Alexander Jäkel, Philipp
Lessner, Rony Metzner, Christian Müller , Andreas Schoberth und
lngo Spiske für einen Maschinisten-Lehrgang auf. Damit stellt
die Wehr 13 Maschinisten. Die Hilfe der 43
Feuerwehrdienstleistenden wurde 2010 insgesamt 28 mal benötigt:
sechs Technische Hilfeleistungen, zehn Brandeinsätze, elf
Sicherheitswachen und ein Fehlalarm. Großen Beifall gab es für
die vielen Aktivitäten der Jugendfeuerwehr, die von
Jugendbetreuerin Christine Tischhöfer und Jugendwart Witalij
Felgendreher geführt werden. Die jungen Floriansjünger aus
Marktschorgast landeten beim Bezirksjugendleistungsmarsch in
Bamberg bei nur sieben Minuspunkten auf dem tollen dritten
Platz. Natürlich kommt auch das Gesellige nicht zu kurz. Ein
Ausflug führte sie nach Leipzig, bei dem die Flughafenfeuerwehr
besichtigt werden durfte. Obgleich die Feuerwehr für die
Ausstattung des neuen Feurwehrgerätehauses rund 15 000 Euro
beigesteuert hatte, zeigten die Ausführungen des Kassiers
Christian Popp, dass das finanzielle Polster als gut bezeichnet
werden kann. Die Kassenprüfer Nikolaus Ott und Michael Beck
bescheinigtem dem Kassier eine einwandfreie Kassenführung.
Bürgermeister Hans Tischhöfer zollte dem Kommandanten Jürgen
Gampert mit seinen Kameraden für ihr ehrenamtliches Engagement
hohes Lob. Allen am Bau des neuen Feuerwehrgerätehaues, eine
Investition für kommende Generationen, das die Wehrmännern am 9.
Oktober 2010 in Besitz nahmen, sagte der Bürgermeister Dank für
freiwillige Leistungen und Spenden, der Verwaltung für die
Abwicklung der vielen Formalitäten und dem Marktgemeinderat für
die mutige Entscheidung.
Eingangs zeigte sich Josef Kofer, der Vorsitzende des
Feuerwehrvereins, der durch die Jahreshauptversammlung führte,
zufrieden über die Aktivitäten, die die Feuerwehrkameradinnen
und –kameraden in 2010, freiwillig für den Bau des neuen
Feuerwehrgerätehauses einbrachten. An Doris Tischhöfer, der
„Mutter der Kompanie“, wie er sie nannte, überreichte er zum
Dank eine Blumenschale, weil sie sie mit einer Mannschaft um das
Putzen und Reinigen vor der Segnung des neuen
Feuerwehrgerätehauses am 18. September 2010 sorgte. Nicht in
Erfüllung ging Kofer`s Wunsch, das 100ste Mitglied für den
Feuerwehrverein begrüßen zu können. Reserviert ist dieser Platz,
doch es fehlen noch neun Personen.

Ehrungen bei
der Freiwilligen Feuerwehr Marktschorgast. Unser Bild zeigt von
links: stellvertretenden Landrat Manfred Huhs,
Kreisbrandinspektor Friedrich Weinlein, Nikolaus Ott,
Vorsitzenden Josef Kofer, Thomas Mörlein, Kreisbrandmeister
Reiner Bär, Kommandanten Jürgen Gampert, Bürgermeister Hans
Tischhöfer, Jugendwart und stellvertretenden Kommandanten
Witalij Felgendreher und Jugendbetreuerin Christine Tischhöfer.
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2.
Okt. 2010
Großartige Leistung der
Marktschorgaster Jugendfeuerwehr
Beim 17. Bezirksjugendleistungsmarsch der
Jungendfeuerwehren aus Oberfranken am 2. Oktober in Bamberg
schaffte die Markschorgaster Jugendfeuerwehr den 3. Platz unter
vierzig Mannschaften aus dem gesamten Regierungsbezirk. Nur
sieben Fehlerpunkte bei elf Übungen, die an verschiedenen
Stellen in Bamberg zu absolvieren waren, gingen auf das Konto
der jungen Marktschorgaster. Damit schnitten sie auch als bestes
Team unter den weiteren drei Teilnehmer aus dem Landkreis
Kulmbach ( Mainleus, Hohenberg, Hornungsreuth) ab. Auf diese
großartige Leistung dürfen die „Floriansjünglinge“ natürlich
stolz sein. Bei der Siegerehrung stieg die Spannung von Sekunde
zu Sekunde. Begonnen wurde mit dem 15. Platz. „Die Jugendlichen
waren Feuer und Flamme“, sagte Jugendbetreuerin Christine
Tischhöfer, „als sie auf den dritten Platz landeten und einen
riesigen Pokal mit nach Marktschorgas nehmen durften. Er wird im
neuen Feuerwehrgerätehaus einen besonderen Platz erhalten. Zu
den ersten Gratulanten zählte Bürgermeister Hans Tischhöfer, der
vor zehn Jahren die Jugendfeuerwehr ins Leben gerufen hat.
Die Jugendgruppe der Feuerwehr Marktschorgast holte bereits 2009
den dritten Platz beim Kreisjugendmarsch, der in der Stadt
Kulmbach durchgeführt wurde. In diesem Jahr haben sich die
jungen Leute auf Kreisebene auf den zweiten Platz verbessert und
ließen damit schon ahnen, dass sie in Bamberg ihr bestes geben
würden.
Die aktive Mannschaft der Marktschorgaster
Wehr umfasst derzeit 45 aktive Mitglieder. Darunter sind ein
Hauptlöschmeister, zwei Oberlöschmeister, zwei Löschmeister und
40 Feuerwehrdienstleistende inklusive der örtlichen
Jugendfeuerwehr. Mit dabei sind auch neun Feuerwehranwärter in
der Schüler- und Jugendgruppe. Die Jugendarbeit der
Marktschorgaster wird allgemein hoch geschätzt. Kreisbrandrat
Stefan Härtlein hat bereits mehrfach die solide Jugendarbeit der
Marktschorgaster Wehr gewürdigt.
Eindrücke vom Bezirksjugendleistungsmarsch:
Die stolze Mannschaft (von links)
Jugendwart Witalij Felgendreher,
Jugendbetreuerin Christine Tischhöfer, Theresa Rank, Sebastian
Walter,
Patrick Heerdegen, Justus Tischhöfer und Malte Hell:


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Maschinistenlehrgang 2010
Vom 23. Februar bis 20.
März 2010 nahmen 7 Feuerwehrleute aus Marktschorgast an einen
Lehrgang zum Maschinisten für Löschgruppenfahrzeuge in Kulmbach
teil.

Unten von
links: Jürgen Gampert, Klaus Huber (Ausbilder), Ingo Spiske,
Alexander Jäkel, Andreas Schoberth
Oben von links: Philipp Lessner, Christian Müller, Ronny Metzner
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Marktschorgast, 8. Jan. 2010
Neues
Feuerwehrgerätehaus ermöglicht noch bessere Vereinsarbeit
Nicht
einmal während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen
Feuerwehr (am 08.01.2010) im Gasthof
„Drei Kronen“ hatten die Feuerwehrleute ihre Ruhe. Kommandant
Jürgen Gampert war gerade dabei, den zweiten (Alarm: Großbrand
in Himmelkron) von 80 Punkten in seinem Tätigkeitsbericht Revue
passieren zu lassen, ertönte die Sirene. Die Floriansjünger
verließen schnurstracks den Saal, schlüpften in ihre
Feuerwehrkleidung und rückten mit zwei Fahrzeugen aus. „Ratzfatz“
hatten sie den Vorfall behoben: Ein Baum war durch den starken
Sturm über die schneebedeckte Straße zwischen Marktschorgast und
Ziegenburg in die Telefonleitung gefallen. Nach einer halben
Stunde konnte die Veranstaltung fortgesetzt werden. Hier
bestätigte sich, was sich wie ein roter Faden durch die Reden
der Sprecher bei der Veranstaltung zog, dass sich das
Einsatzgebiet der Wehren im Laufe der Zeit um vieles erweitert
habe. Nicht nur das Löschen von Bränden steht im Vordergrund,
sondern auch vielfältige andere Aufgaben wie: retten, bergen und
schützen. So schlugen Bürgermeister Hans Tischhöfer,
Vereinsvorsitzender Josef Kofer und Kommandant Jürgen Gampert in
die gleiche Kerbe, dass der Bau eines neuen
Feuerwehrgerätehauses erforderlich sei, um die Technik
unterzustellen, Schulungen durchzuführen und um die
Vereinsarbeit zu ermöglichen. Jahrzehnte lang sei um einen
Schulungsraum gerungen worden, sagte Kofer und jetzt sei sogar
der Spatenstich für ein stattliches Feuerwehrgerätehaus über die
Bühne gegangen -
Und Bürgermeister Tischhöfer führte aus,
dass für das rund 700.000 Euro umfassende
Projekt 190.000 Euro verbaut worden
seien. Ihm lag daran, klarzustellen, dies sei eine Investition
für die nächsten 30 Jahre für die Sicherheit der Bürger. Die
Arbeiten sollen je nach Witterung im März aufgenommen werden und
in diesem Jahr zum Abschluss kommen. Kleine Details seien noch
im Gemeinderat abzusprechen. Auf die Eigenleistung der Feuerwehr
immer wieder angesprochen, führte das Gemeindeoberhaupt aus und
bat um Verständnis, dass von den aktiven Feuerwehrleuten bereits
viel Zeit für Ausbildung und Einsätze aufgebracht werde. Er
könne sich vorstellen, dass sie etwa bei der Baustellenreinigung
und den Außenanlagen Hand anlegen werden. Nach dem Kassenstand
zu schließen, werde die Feuerwehr sicherlich einen stattlichen
Betrag für Anschaffungen beisteuern. Ein eigenes Domizil zu
haben, ist nach den Worten des Kommandanten für die
Nachwuchsarbeit besonders wichtig. Dass bereits unter Jugendwart
und stellvertretenden Kommandanten Witalij Felgendreher
und der Jugendsprecherin Christine Tischhöfer gute
Jugendarbeit geleistet werde, zeige das kontinuierliche
herausragende Abschneiden der Jugendfeuerwehr bei den
Kreisjugendleistungsmärschen sowie die dreimalige Teilnahme an
den Bezirksjugendleistungsmarsch. „Die Jugendfeuerwehr gehört zu
den zwanzig besten Mannschaften in Oberfranken“, lobte der
Kommandant und die Versammlung spendete spontan Beifall.
Auf den
Personalstand eingehend freute sich Gampert über drei neue
Kameraden: Alexander Jäkel, Ingo Spiske und Stefan Nosol. Die
Zahl der Feuerwehrdienstleistenden inklusive Jugendfeuerwehr
bezifferte er mit 60 Personen.. Die 40
Einsätze der Feuerwehr in 2009 gliederten sich in: 13 technische
Hilfeleistungen, 14 Brandeinsätze, zehn Sicherheitswachen und
Sonstiges sowie drei Fehlalarme.
Nach den
Ausführungen des Kassiers Christian Popp kann der Kassenbestand
der Freiwilligen Feuerwehr als sehr gut bezeichnet werden.
Kassenprüfer Nikolaus Ott bescheinigte dem Kassierer eine
akkurate Kassenführung.
Zu
vorgerückter Stunde (22.15 Uhr) kam Kreisbrandinspektor Stefan
Härtlein der Bitte für ein Grußwort nach. Er lobte die solide
Jugendarbeit, die in Marktschorgast geleistet werde. Den Aktiven
bestätigte er ein guten Ausbildungsstand. Dann plötzlich ein im
ersten Augenblick laut vernehmbares ähnelndes Sirengeheul. Die
Versammlungsteilnehmer schreckten auf. Zum Glück war es nur der
„Signalton“ von Härtleins Handy. Vermutlich machte sich ob des
stürmischen Winterwetters Härtleins Frau um ihren Mann Sorgen.
Der Kreisbrandinspektor informierte noch hinsichtlich der
Alarmierung, die voraussichtlich im nächsten Jahr von der
Leitstelle in Bayreuth erfolgt.
Ungehalten gab sich Feuerwehrkamerad Udo Bauernfeind, weil er am
Sozialtrakt des neuen Feuerwehrhauses den Dachvorsprung vermisse
und wies auf mögliche Folgeschäden hin.
Feuerwehrvereinsvorsitzender Josef Kofer, der die Veranstaltung
leitete, verwies auf die handwerkliche Fähigkeit des Dachdeckers
und schloss danach die Versammlung.

Bild vom
St. Florian auf dem Marktbrunnen
Seit
nunmehr 325 Jahren wacht St. Florian, der Patron gegen
Feuersgefahr, über den Marktschorgaster Ort. Die lebensgroße
Sandsteinfigur, die im Rahmen der Neugestaltung des Marktplatzes
2005 restauriert wurde, steht auf einem quadratischen
Brunnenpfeiler, rechts ist ein brennendes Haus (von ihm aus
gesehen) erkennbar, links ein Engel, der das Feuer löscht. Auf
dem Sockel der historischen Sehenswürdigkeit Marktschorgasts ist
folgende Inschrift zu lesen: „Dieses Bildnis hat Conrad
Schaller, Bürgermeister, hergestellt,1685“
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